Rechner für das Sichtfeld einer Kamera mit Verzerrungsanzeige | Commonlands

Rechner für das Sichtfeld einer Kamera mit Echtzeit-Visualisierung der Verzerrung

Berechnen Sie HFOV, VFOV und DFOV im Handumdrehen mit unserem interaktiven FOV-Rechner. Mit Echtzeit-Visualisierung der Verzerrung und einer integrierten Datenbank mit Commonlands-Objektiven sowie Voreinstellungen für Sensoren von Sony, OmniVision und OnSemi.

Verzerrungs-Visualisierer
Echtzeit-Gitterüberlagerung
Objektivdatenbank
Commonlands M12 & C-Mount
Sensor-Voreinstellungen
Sony, OmniVision, OnSemi
4 Prognosemodelle
Geradlinige und Fischaugen-Objektive

Interaktiver Sichtfeldrechner

Wählen Sie ein Commonlands-Objektiv und einen Sensor aus der Datenbank aus oder geben Sie benutzerdefinierte Parameter ein. Der Verzerrungsvisualisierer zeigt in Echtzeit, wie sich Fass- oder Kissenverzerrungen auf die Bildgeometrie auswirken.

Echtzeit-Verzerrungsvisualisierer

Sehen Sie anhand einer interaktiven Rasterüberlagerung, wie sich die Objektivverzerrung auf die Bildgeometrie auswirkt

Objektiv- und Sensordatenbank

Wählen Sie Commonlands-Objektive mit charakteristischer Verzerrung sowie Sensoren von Sony, OmniVision und OnSemi aus

So verwenden Sie diesen Rechner

  1. Wählen Sie einen Sensor aus: Wählen Sie zwischen den Voreinstellungen von Sony, OmniVision oder OnSemi oder geben Sie benutzerdefinierte Abmessungen ein. Informationen zu den Formatspezifikationen finden Sie in unserer Übersicht über CMOS-Sensorgrößen.
  2. Wählen Sie ein Objektiv aus: Wählen Sie ein Commonlands M12-Objektiv oder ein C-Mount-Objektiv aus, um die Brennweite und die Verzerrungsdaten automatisch zu laden.
  3. Bildverzerrung: Der Visualisierer zeigt, wie das ausgewählte Objektiv ein Referenzgitter verzerrt.
  4. Ergebnisse anzeigen: HFOV, VFOV, DFOV und die Szenenabdeckung werden sofort berechnet.
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The embedded tool uses a distant-focus projection. Do not use its scene-size results when object distance is comparable to focal length. A finite-conjugate lens model is needed there. Its "Angular Resolution" outputs describe angular sampling per pixel, not the optical resolution of the camera.

Wie funktioniert die Berechnung des Sichtfelds?

  • Das Sichtfeld hängt von der Brennweite und den Abmessungen des aktiven Sensors ab.
  • Grundlegende Formel für geradlinige Projektion: Sichtfeld = 2 × arctan(Sensorabmessung / (2 × Brennweite))
  • Weitwinkel- und Fischaugenobjektive erfordern projektionsbezogene Sichtfelddaten, um genaue Ergebnisse zu erzielen
  • Szenenbreite in der Ferne: Breite = 2 × WD × tan(HFOV/2)
  • Fisheye-Objektive verwenden nicht-geradlinige Projektionsmodelle

The field of view formula assumes an ideal pinhole camera with rectilinear projection. Use it for low-distortion lenses only, typically telephoto and standard focal lengths. Wide-angle and fisheye lenses deviate significantly from the rectilinear model. Fisheye FOV cannot be interpolated from EFL and edge distortion alone. Use this calculator, Commonlands MCP tools, or precomputed product FOV tables for fisheye and distortion-sensitive lenses.

Formel für das Sichtfeld
Sichtfeld = 2 × arctan ( d / 2f )
Sichtfeld Sichtfeld (Grad)
d Sensorabmessungen (mm)
f Brennweite (mm)

Geradlinige Projektion. Verzerrungskorrektur für Weitwinkelobjektive hinzufügen.

Müssen Sie zunächst Ihr Ziel-Sichtfeld festlegen?

Nutzen Sie unseren Bildwinkelrechner, um das erforderliche Sichtfeld für Ihre Aufnahmesituation und Ihren Arbeitsabstand zu ermitteln.

Was zeigt der Verzerrungs-Visualisierer an?

Der Verzerrungsvisualisierer zeigt ein Referenzgitter so an, wie es durch das ausgewählte Objektiv zu sehen wäre. Bei der tonnenförmigen Verzeichnung (negative Koeffizienten) werden gerade Linien von der Bildmitte aus nach außen gekrümmt – ein Muster, das häufig bei M12-Weitwinkelobjektiven mit einer Brennweite unter 4 mm auftritt. Bei der kissenförmigen Verzeichnung (positive Koeffizienten) werden Linien nach innen gekrümmt, was gelegentlich bei Teleobjektiven zu beobachten ist. Der Visualisierer hilft Ingenieuren dabei, die tatsächliche Bildgeometrie zu verstehen, bevor sie sich für ein Objektiv entscheiden.

Grundlegende Formel für das Sichtfeld

  • Geht von einer perfekten Lochkamera-Projektion aus
  • Geeignet für Teleobjektive
  • Unterschätzt die Bildausdehnung bei Weitwinkelobjektiven mit tonnenförmiger Verzeichnung
  • Visualisierung ohne Verzerrung

Dieser FOV-Rechner

  • Enthält ein polynomiales Verzerrungsmodell
  • Visualisierung des Verzerrungsgitters in Echtzeit
  • Commonlands-Objektivdatenbank mit charakterisierten Verzerrungen
  • Verschiedene Fisheye-Projektionsmodelle

Welche Parameter beeinflussen das Sichtfeld?

Effektive Brennweite (EFL)

The effective focal length determines the angular field of view through the relationship FOV = 2 × arctan(d / 2EFL), where d is the sensor dimension. Shorter focal lengths provide wider coverage. Longer focal lengths narrow the field but increase magnification. Browse M12 lenses sorted by focal length from 0.8mm fisheye to 100mm telephoto, or explore C-mount lenses for larger format sensors.

Hinweis: Die hintere Brennweite (BFL) bezeichnet den physikalischen Abstand vom hinteren Linsenelement zur Sensorebene und sollte nicht für Berechnungen des Sichtfelds herangezogen werden. Weitere Informationen zu diesem Unterschied finden Sie in unserem Rechner für die effektive Brennweite.

Aktiver Sensorbereich

Für die Berechnung des Sichtfelds (FOV) sind die tatsächlichen Sensorabmessungen erforderlich, nicht die Bezeichnung des Nennformats. Ein „1/2,3-Zoll“-Sensor misst tatsächlich etwa 6,17 × 4,55 mm. Der Bruchteil bezieht sich auf historische Vidicon-Röhren-Konventionen, nicht auf physikalische Abmessungen. Der Rechner enthält voreingestellte Abmessungen für gängige Sony-, OmniVision- und OnSemi-Sensoren, die in Bildverarbeitungs- und Robotikanwendungen zum Einsatz kommen. In der vollständigen Liste der Bildsensoren finden Sie Datenblätter und die Abmessungen der aktiven Fläche .

Übersicht über die Sensorgrößen

Umfassende Spezifikationen zu den Sensorformaten, einschließlich der Abmessungen der aktiven Fläche, der Pixelanzahl und der Seitenverhältnisse, finden Sie in unserem ausführlichen CMOS-Sensorgrößen-Leitfaden oder in der vollständigen Liste der Bildsensoren, wo Sie nach bestimmten Artikelnummern suchen können. Diese Sensoren stammen von Sony, OmniVision und OnSemi und werden üblicherweise mit unseren Objektiven mit M12-Anschluss und C-Mount-Objektiven verwendet.

Bildkreis des Objektivs

The lens must project an image circle larger than the sensor diagonal to avoid dark corners (vignetting). Most M12 lenses designed for 1/2" format sensors provide approximately 8-10 mm image circles. When using larger sensors, verify coverage in the lens specifications. Our product pages include sensor compatibility information for each lens. Check measured relative-illumination data at the required image height. Low distortion and uniform illumination are separate properties, so one does not establish the other.

Verzerrungs- und Projektionsmodell

Barrel distortion in wide-angle lenses maps more angular content to the image periphery than the rectilinear formula predicts. TV distortion measures line bow and does not determine the additional angular coverage. Use the measured angle-to-image-height curve and active sensor dimensions to calculate that field. Fisheye lenses use specific mathematical projections: equidistant (r = f·θ), equisolid-angle (r = 2f·sin(θ/2)), or stereographic (r = 2f·tan(θ/2)). These produce dramatically different FOV from rectilinear lenses of the same focal length.

Weitere Informationen darüber, wie sich die Eigenschaften von Objektiven auf die Bildqualität auswirken, finden Sie in unseren technischen Blog-Artikeln zu Themen wie Sensor- Anpassung und optische Leistung.

Wie wende ich die FOV-Ergebnisse auf die Systemauslegung an?

Bestimmung des Arbeitsabstands

Um den für eine bestimmte Szenenbreite erforderlichen Arbeitsabstand zu ermitteln, ordnen Sie die Geometrie wie folgt neu an:

Arbeitsabstand
WD = W / ( 2 × tan ( HFOV / 2 ) )
WD Arbeitsabstand
W Szenenbreite
HFOV Horizontales Sichtfeld

Uses the actual angular field below 180° on a centered plane perpendicular to the optical axis. Distance is measured from the entrance pupil. Lens projection affects how sensor positions map to angles.

Beispiel: Um eine 2 Meter breite Szene mit einem horizontalen Sichtfeld (HFOV) von 60° zu erfassen, beträgt der erforderliche Arbeitsabstand etwa 1,73 m. Überprüfen Sie mithilfe des Schärfentiefenrechners, ob die Schärfentiefe bei diesem Abstand die Tiefe Ihres Motivs abdeckt.

Auswahl der Brennweite für das gewünschte Sichtfeld

Wenn Sie Ihr erforderliches Sichtfeld kennen, nutzen Sie unseren Sichtwinkelrechner, um das gewünschte Sichtfeld anhand Ihrer Szenenanforderungen zu ermitteln, und berechnen Sie anschließend die erforderliche Brennweite:

Auswahl der Brennweite
f = d / ( 2 × tan ( FOV / 2 ) )
f Erforderliche Brennweite
d Sensorabmessungen
Sichtfeld Ziel-Sichtfeld

Für das Ziel-Sichtfeld bei bekanntem Sensorformat

Beispiel: Um bei einem Sony IMX477-Sensor (6,29 mm Breite) ein horizontales Sichtfeld (HFOV) von 70° zu erreichen, wählen Sie ein Objektiv mit einer Brennweite von ca. 4,5 mm aus. Durchsuchen Sie die nach Brennweite gefilterten M12-Objektive, um passende Optionen zu finden, oder nutzen Sie unseren EFL-Rechner zur genauen Bestimmung der Brennweite.

Was sind häufige Fehler bei der Berechnung des Sichtfelds?

Confusing Field of View with Angular Sampling

Total field of view indicates the angular extent captured by the sensor. Angular sampling (IFOV, instantaneous field of view) is the angle subtended by a single pixel, approximately pixel_pitch / focal_length on axis. Dividing total FOV by pixel count gives only a field-averaged value.

On wide rectilinear lenses the per-pixel angle varies noticeably from center to edge. For a 90° HFOV imaged across 1920 pixels at 1 meter working distance, the scene spans 2 meters, roughly 1 mm per pixel on a flat target. This sampling is one limit on detectable detail. Optical blur, contrast, noise, and processing also affect performance in machine vision applications.

Verwendung des nominalen Formats anstelle der aktiven Fläche

Die Bezeichnungen für Sensorformate (1/2,3", 1/1,8" usw.) sind historische Konventionen, die nicht den tatsächlichen Abmessungen entsprechen. Ein „1/2,3-Zoll“-Sensor mit den Maßen 6,17 × 4,55 mm hat eine Diagonale von etwa 7,7 mm und nicht von 11 mm (was dem tatsächlichen Bruchteil entspräche). Verwenden Sie stets die Abmessungen des aktiven Bereichs aus dem Datenblatt des Sensors. In unserer Referenz zu CMOS-Sensorgrößen finden Sie gängige Sensorspezifikationen.

Unklarheiten bei den technischen Daten von Fisheye-Objektiven

Manufacturers specify fisheye lens FOV inconsistently. Some quote diagonal coverage at the full image circle. Others provide horizontal FOV on a specific sensor format. Always verify: (1) which dimension is specified, (2) the projection model, and (3) whether the stated coverage applies to your sensor format. Compare the estimate with measured image-height versus angle data for the specific fisheye lens. A generic projection cannot verify a manufacturer's claim on its own.

Verzerrungen bei Weitwinkelsystemen ignorieren

Wide-angle lenses can depart substantially from rectilinear projection. Barrel distortion can increase the field captured on a fixed sensor, but focal length alone does not predict its size. Use the visualizer to explore a model, then check the lens's measured image-height versus angle data.

Wie implementiere ich eine Verzerrungskorrektur mit OpenCV?

This calculator estimates FOV from the selected projection and nominal specifications. Its generic distortion control is an illustration, not a calibration of your lens. For computer vision applications requiring precise undistortion, you'll need to calibrate your specific lens-sensor combination using physical samples and calibration targets. OpenCV provides two camera models depending on your lens type.

Pinhole Camera Model with Distortion

Bei geradlinigen und moderaten Weitwinkelobjektiven verwendet die Standardkalibrierung von OpenCV das Brown-Conrady- Verzerrungsmodell mit fünf Koeffizienten. Die Funktion cv2.calibrateCamera() schätzt die intrinsischen Parameter (Brennweite, Hauptpunkt ) und die Verzerrungskoeffizienten (k1, k2, p1, p2, k3) anhand von Schachbrettmustern.

Python / OpenCV – Standardkalibrierung
# Kalibrierung mithilfe von Schachbrettmustern
ret, mtx, dist, rvecs, tvecs = cv2.calibrateCamera(
    objpoints,    # 3D-Punkte in Weltkoordinaten
    imgpoints,    # 2D-Punkte in der Bildebene
    gray.shape[::-1],
    None, None
)

# dist enthält [k1, k2, p1, p2, k3]
# Bilder mithilfe der Kalibrierung entverzerren
undistorted = cv2.undistort(img, mtx, dist)

The radial distortion coefficients (k1, k2, k3) model barrel and pincushion distortion, while tangential coefficients (p1, p2) model decentering-type distortion. They do not correct every effect of sensor or lens misalignment. Sensor tilt may require an extended model and can also cause defocus that remapping cannot repair. Check reprojection residuals across the image and on separate validation images. Focal length alone does not determine which model fits or guarantee a sub-pixel result.

Fisheye Camera Model

Bei Ultraweitwinkel- und Fischaugenobjektiven versagt das Standardmodell bei extremen Blickwinkeln. Das Fischaugenmodul von OpenCV implementiert das äquidistante Projektionsmodell nach Kannala-Brandt mit vier Verzerrungskoeffizienten (k1, k2, k3, k4).

Python / OpenCV – Kalibrierung von Fisheye-Kameras
# Fisheye-Kalibrierung für Weitwinkelobjektive
calibration_flags = (
    cv2.fisheye.CALIB_RECOMPUTE_EXTRINSIC +
    cv2.fisheye.CALIB_FIX_SKEW
)

ret, K, D, rvecs, tvecs = cv2.fisheye.calibrate(
    objpoints, imgpoints, gray.shape[::-1],
    None, None,
    flags=calibration_flags
)

# D enthält [k1, k2, k3, k4] für das äquidistante Modell
# Entzerrung auf rechtwinklig (schränkt das Sichtfeld erheblich ein)
map1, map2 = cv2.fisheye.initUndistortRectifyMap(
    K, D, np.eye(3), K, img.shape[:2][::-1], cv2.CV_16SC2
)
undistorted = cv2.remap(img, map1, map2, cv2.INTER_LINEAR)

Reduzierung des Sichtfelds bei der Korrektur von Verzerrungen bei Fisheye-Objektiven

Converting a fisheye image to rectilinear projection significantly reduces usable FOV. There is no universal usable angle after dewarping a 180° fisheye. The output projection, crop, pixel count, and tolerated edge stretching determine the retained field. A finite rectilinear image cannot include a full 180° field. For applications requiring the full fisheye FOV (SLAM, panoramic stitching), work directly with the distorted images using the fisheye projection model.

Kalibrierungsablauf

Der empfohlene Arbeitsablauf für die Implementierung der Verzerrungskorrektur in Ihrem Bildverarbeitungssystem:

  1. Muster bestellen: Wählen Sie anhand der Schätzwerte für das Sichtfeld aus diesem Rechner geeignete Objektive aus unseren M12- oder C-Mount-Kollektionen aus
  2. Kalibrierungsbilder aufnehmen: Fotografieren Sie ein Schachbrettmuster (in der Regel 9×6 oder 7×5 Innenecken) in 15 bis 30 verschiedenen Ausrichtungen, die das gesamte Sichtfeld abdecken.
  3. Kalibrierung durchführen: Verwendung cv2.calibrateCamera() für Standardobjektive oder cv2.fisheye.calibrate() für Weitwinkel
  4. Evaluate reprojection error: Set an acceptance limit from the task error budget. Check residuals across the field and on independent validation images
  5. Korrektur vornehmen: Verwendung cv2.undistort() oder Korrekturkarten vorab berechnen, um die Echtzeitleistung zu gewährleisten

Rechner vs. Kalibrierungsgenauigkeit

Use these calculations as design estimates. Generic projection and distortion controls illustrate a model rather than establish a measured mapping for every lens. Obtain EFL tolerance and distortion data for the selected part, then calibrate the assembled camera to check the required accuracy. Use this calculator for system design and lens selection, then calibrate your actual hardware for production deployment.

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Häufig gestellte Fragen zum Sichtfeldrechner

Bei geradlinigen Objektiven mit geringer Verzeichnung wird das Sichtfeld der Kamera wie folgt berechnet: Sichtfeld = 2 × arctan(Sensorabmessung / (2 × Brennweite)). Verwenden Sie diese Formel nicht, um das Sichtfeld eines Fischaugenobjektivs allein anhand der äquivalenten Brennweite und der Randverzeichnung zu interpolieren. Verwenden Sie für Weitwinkel- und Fischaugenobjektive den Rechner, Commonlands MCP oder vorberechnete Sichtfeldtabellen des Produkts.

Das HFOV (horizontales Sichtfeld) misst die Winkelabdeckung über die Sensorbreite. Das VFOV (vertikales Sichtfeld) misst die Abdeckung über die Höhe. Das DFOV (diagonales Sichtfeld) misst die Abdeckung von Ecke zu Ecke. Bei einem Sensor im Seitenverhältnis 4:3 liegt das DFOV bei engen Sichtfeldern nahe bei 1,25 × HFOV, doch die Arctangens-Beziehung verringert dieses Verhältnis bei Weitwinkelobjektiven: Ein HFOV von 90 Grad ergibt etwa ein DFOV von 103 Grad.

Bei der Tonnenverzerrung werden mehr Winkelinformationen auf den Bildrand abgebildet, als es die geradlinige Projektion vorhersagt. Ein Objektiv mit einer Tonnenverzerrung von -15 % am Bildrand erfasst 10–20 % mehr Winkelabdeckung, als die Formel für unverzerrte Bilder nahelegt. Der Verzerrungsvisualisierer zeigt diesen Effekt in Echtzeit an.

Der Rechner enthält Voreinstellungen für gängige Sensoren von Sony, OmniVision und OnSemi. Umfassende Sensorspezifikationen, einschließlich der Abmessungen des aktiven Bereichs, finden Sie in unserem Leitfaden zu den Abmessungen von CMOS-Sensoren .

Wenn Sie die Bildbreite und den Arbeitsabstand kennen, aber das erforderliche Sichtfeld ermitteln müssen, nutzen Sie unseren Sichtfeldrechner. Sobald Sie Ihr gewünschtes Sichtfeld ermittelt haben, kehren Sie zu diesem Rechner zurück, um die Objektivauswahl zu überprüfen.

The distortion visualizer displays a reference grid as it would appear through the selected lens. Barrel distortion curves lines outward (common in wide-angle lenses). Pincushion distortion curves lines inward. This helps engineers understand actual image geometry before selecting a lens.

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